
Aktualisiert
Ein nützliches Repository zu finden, ist nur die halbe Arbeit. Später muss man sich erinnern, warum es interessant war und wo man es gesehen hat. Mit meinem persönlichen Projekt Scouvi möchte ich diese Teile der Recherche verbinden. Das Bild ist eine Vorschau der Oberfläche, keine Ankündigung eines fertigen Produkts.
Vom Entwickler bereitgestellte Vorschau. Scouvi ist ein persönliches Projekt in Entwicklung.
Vom Entwickler bereitgestellte Vorschau. Scouvi ist ein persönliches Projekt in Entwicklung.
Von der Suche zur eigenen Sammlung
Der geplante Ablauf beginnt bei Themen und Quellen: GitHub für Repositorys, Reddit für Communitys und Diskussionen sowie indexierte Möglichkeiten unter anderem von LinkedIn. Ergebnisse behalten den Link zur Originalquelle. Die private Bibliothek nimmt GitHub-Repositorys auf, geordnet mit Ordnern, Tags und Notizen. Bei Reddit und LinkedIn werden Suchvorgänge zum Wiederaufnehmen gespeichert, keine Kopien einzelner Profile oder Beiträge.
Die technische Grundlage
Das Projekt verwendet Astro SSR, TypeScript, React für interaktive Arbeitsbereiche und SQLite für die Anwendungsdaten. Die Anmeldung ist über GitHub vorgesehen. Für die Suche kommen SearXNG sowie Index- und Cache-Dienste zum Einsatz. Die Personalisierung basiert auf angegebenen Interessen und gespeicherter Aktivität, nicht auf einem trainierten Empfehlungsmodell.
Was noch geprüft wird
Im Mittelpunkt stehen verlässliche Übergänge zwischen Suchen, Lesen und Speichern sowie private Sammlungen. OAuth-Konfiguration, externe Dienste und Produktionsabläufe müssen noch überprüft werden. Auch Redaktions- und Werbewerkzeuge sind in Entwicklung, werden hier aber nicht als bereits laufender kommerzieller Dienst dargestellt. Scouvi behandelt eine konkrete Aufgabe: neben dem Link auch den Grund für einen Fund aufzubewahren.
Planst du etwas Ähnliches? Erzähl mir, was es können soll.